Eigenrisiko

Eigenrisiko

Was bedeutet Eigenrisiko?

Der Begriff Eigenrisiko bezieht sich auf den Teil eines Schadens, den eine Person selbst tragen muss, bevor ihre Versicherung eingreift. Das Eigenrisiko zählt zu den wichtigen Facetten einer jeden Versicherung und kommt ins Spiel, wenn ein Versicherungsfall eintritt. Es handelt sich dabei um den Betrag, den der Versicherungsnehmer aus eigener Tasche zahlen muss.

Wofür steht das Eigenrisiko in Versicherungen?

In Versicherungen ist das Eigenrisiko ein häufiges Element in Policen. Es dient dazu, kleinere Schäden, die der Versicherungsnehmer selbst begleichen kann, von der Versicherungsleistung auszunehmen. Auf diese Weise reduziert sich der Verwaltungsaufwand für die Versicherung, da nicht jeder kleine Schaden gemeldet und bearbeitet werden muss. Darüber hinaus motiviert das Eigenrisiko die Versicherungsnehmer dazu, sorgfältiger mit ihrem Eigentum umzugehen, um potenzielle Schäden zu vermeiden.

Eigenrisiko: Variationen und Bedeutung

Das Eigenrisiko kann in unterschiedlichen Formen auftreten. Es kann sich um eine feste Summe handeln, die bei jedem Versicherungsfall anfällt, oder es kann als Prozentsatz des Schadens berechnet werden. Manchmal wird das Eigenrisiko auch als Selbstbehalt bezeichnet. Es ist wichtig zu verstehen, dass eine höhere Eigenrisiko-Summe normalerweise eine niedrigere Versicherungsprämie zur Folge hat, da das Risiko für die Versicherungsgesellschaft verringert wird. Dennoch sollte man vorsichtig sein und das potenzielle Eigenrisiko sorgfältig abwägen.