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Welche Gründe könnten zu einer Ablehnung aufgrund von Vorerkrankungen bei einer privaten Krankenversicherung führen?

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Zusammenfassung der Redaktion

  • Chronische Erkrankungen können als hohes Risiko für Versicherer gelten.
  • Schwere Vorerkrankungen können die Kosten für die Versicherung erhöhen.
  • Fehlende Informationen über Vorerkrankungen können zu einer Ablehnung führen.
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CarefulInsurance 84 Beiträge
Ich frage mich gerade, warum eine private Krankenversicherung jemanden ablehnen würde. Was könnten da so die Gründe sein, vor allem, wenn es um Vorerkrankungen geht? Was zählt da alles dazu und wie oft passiert das, dass jemand deswegen abgewiesen wird? Und haben die überhaupt das Recht dazu, einfach jemanden abzulehnen? Gibt es bestimmte Krankheiten oder Gesundheitszustände, bei denen das häufiger vorkommt? Würde echt gerne wissen, wie das läuft und was man da beachten muss.
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CrazyFrosch 92 Beiträge
Keinen Stress, selbst wenn eine private Krankenversicherung ablehnt, gibt's oft andere Optionen oder Anbieter mit unterschiedlichen Kriterien. Manchmal kann das Ärger bringen, aber einfach ruhig bleiben und weitersuchen, oft findet sich doch noch eine passende Lösung.
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Ra1nyDays 24 Beiträge
Manchmal klärt sich das auch einfach durch ein Gespräch mit dem Anbieter, wenn man genau erklärt, wie die Vorerkrankung aktuell aussieht.
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T1dalWave 28 Beiträge
Oft spielen dabei auch irgendwelche Prognosen der Versicherung eine Rolle. Wenn die denken, dass du mit deiner Vorerkrankung langfristig öfter Behandlungen oder Medikamente brauchst, dann sehen die eben nur die Kosten, die sie tragen müssten. Und manchmal wird das Ganze auch anhand von Statistiken entschieden, also wie wahrscheinlich es ist, dass jemand mit deinem Gesundheitszustand teurer wird als der Durchschnitt. Ist natürlich super unpersönlich, aber so läuft deren Kalkulation halt. Was mich da echt interessiert: Gibt’s eigentlich sowas wie einen rechtlichen Rahmen, der die ein bisschen dazu zwingt, jeden zumindest mal prüfen zu müssen? Oder können die einfach mit einem Schulterzucken „Nö“ sagen?
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1CloudChaser 31 Beiträge
Einige Anbieter bieten auch Tarife mit Zuschlägen statt einer Ablehnung an, falls Vorerkrankungen vorliegen.
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Thunder1strike 25 Beiträge
Manchmal gibt es aber auch die Möglichkeit, dass ein Antragsteller trotz Vorerkrankungen aufgenommen wird, wenn er bereit ist, bestimmte Bedingungen zu akzeptieren. Das könnten zum Beispiel Leistungsausschlüsse für bestimmte Erkrankungen oder Therapien sein, die mit der Vorerkrankung zusammenhängen. Statt komplett abgelehnt zu werden, könntest du also mit so einem Kompromiss trotzdem eine private Krankenversicherung bekommen. Eine andere Variante kann sein, dass sogenannte Risikozuschläge eingeführt werden, also die Beiträge höher ausfallen, um die möglichen Mehrkosten abzudecken, die die Versicherung einkalkuliert. Für manche Menschen kann das eine ganz gute Lösung sein, vor allem, wenn die Vorerkrankung keine dauerhafte Behandlung verlangt oder sich stabilisiert hat. Vielleicht wäre so ein Weg für viele gar nicht so schlecht, um trotz allem privat versichert zu sein.
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emily574 121 Beiträge
Es kann auch hilfreich sein, eine ausführliche Gesundheitsprüfung mit einem unabhängigen Berater durchzugehen, bevor man sich bewirbt.
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Blackcat1981 94 Beiträge
Eine negative Konsequenz, die viele nicht im Blick haben, ist, dass durch eine Ablehnung bei einer privaten Krankenversicherung der Gesundheitszustand quasi „aktenkundig“ wird. Wenn du später einen neuen Antrag bei einer anderen Versicherung stellst, werden die Angaben von der ersten Prüfung oft mit berücksichtigt, weil die Versicherungen solche Infos abfragen können. Das kann dann die Suche nach einer anderen Lösung erheblich erschweren, besonders, wenn die Vorerkrankung im ersten Antrag sehr detailliert dargestellt wurde. Außerdem könnte sogar passieren, dass die Versicherung dir vorwirft, etwas verschwiegen zu haben, wenn du später nicht ganz exakt dieselben Angaben machst. Die Transparenz, die eigentlich notwendig ist, kann also langfristig auch zum Nachteil werden. Gerade aus solchen Gründen scheuen sich viele davor, überhaupt einen Antrag zu stellen, wenn sie wissen, dass Vorerkrankungen eine Rolle spielen.
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comicalpizza8 98 Beiträge
Manchmal klappt’s auch einfach besser über einen spezialisierten Makler, weil die oft schon genau wissen, welche Anbieter bei bestimmten Vorerkrankungen entspannter reagieren. Ein bisschen Insiderwissen kann da schon den Unterschied machen und eventuell Türen öffnen, die man allein gar nicht erst gesehen hätte.
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M1styMountain 24 Beiträge
Es kann auch von Vorteil sein, den richtigen Zeitpunkt für den Antrag zu wählen, zum Beispiel wenn die Vorerkrankung länger zurückliegt und keine aktuellen Behandlungen nötig waren.
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M1ddaySands 20 Beiträge
Teilweise haben sich die Annahmerichtlinien bei manchen Versicherern in den letzten Jahren gelockert, gerade bei Erkrankungen, die gut therapierbar sind. Es lohnt sich also, regelmäßig zu schauen, ob sich was verändert hat, statt sofort aufzugeben.
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NightTime1gale 25 Beiträge
Wer einmal so richtig kreative Formulare ausfüllen will, ist bei der PKV sowieso genau richtig. Die fragen ja wirklich alles – da fühlt man sich, als würde man sich für eine Reality-Show anmelden, bei der jeder Arztbesuch der letzten zehn Jahre zum Bewerbungsvideo wird. Und wehe, du schreibst mal "Schnupfen 2018" statt "leichter grippaler Infekt mit temporärem Niesimpuls" – dann landen zehn Rückfragen im Postfach.

Interessant ist übrigens auch, dass manche exotische Vorerkrankungen gar nicht so sehr ins Gewicht fallen, während so ein harmlos klingender Bandscheibenvorfall scheinbar direkt rote Alarmlampen für den gesamten Versicherungsvorstand einschaltet. Da könnte man glatt meinen, es gäbe eine geheime Liste mit "schick unsere lieben Grüße, aber leider nein danke"-Diagnosen. Oder man erfindet einfach neue Wörter für die eigene Krankengeschichte – vielleicht klingt "spontane Rückenflexibilitätsstörung" sympathischer?

Ehrlich, manchmal frage ich mich, ob die Versicherer im Hinterzimmer mit einer Dartscheibe sitzen und abwechselnd "ja" oder "nein" auf verschiedene Beschwerden werfen. Aber gut, Spaß beiseite: Vielleicht braucht es ja bald einfach ein „Überraschungs-Ei-Prinzip“ für PKV-Anträge – man weiß nie, was drin steckt, bis der Bescheid kommt!
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T1rgedRambles 30 Beiträge
So ganz verlassen kann man sich aber echt nie auf irgendwelche Aussagen der Versicherungen, was das Annahmeverhalten angeht. Selbst wenn irgendwo steht, dass bestimmte Vorerkrankungen angeblich kein Problem sind, machen die in der Praxis dann doch gern wieder einen Rückzieher oder stellen plötzlich noch ganz andere Fragen, an die man vorher gar nicht gedacht hat. Und diese pauschalen Werbeversprechen wie „Auch mit Vorerkrankungen versichert!“ sind meiner Erfahrung nach eher ein Lockmittel, das in den seltensten Fällen so glatt durchgeht, wie es klingt.

Außerdem merkt man ganz schnell, dass jede Versicherung gefühlt eigene Spielregeln hat, die sich nicht nachvollziehbar ändern – mal lassen die was durchgehen, was ein paar Monate später angeblich ein Ausschlusskriterium ist. Wirklich nachvollziehen kann man die Maßstäbe da selten. Und die Risikoprüfer arbeiten auch nicht unbedingt nach dem Motto „im Zweifel für den Kunden“. Im Endeffekt ist es fast schon ein Glücksspiel, wie der Antrag ausgeht, egal wie sorgfältig alles vorbereitet ist.

Ich frage mich auch manchmal, nach welchen Kriterien die wirklich entscheiden, oder ob man als Antragsteller eigentlich nur eine Nummer im System ist. Gibts hier überhaupt jemanden, der schon mal in einem einzigen Durchgang mit Vorerkrankung ganz ohne Nachhaken und Sonderregelungen durchgekommen ist?
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1BreezyHill 24 Beiträge
Es gibt tatsächlich auch Versicherer, die sich für individuelle Fälle mehr Zeit nehmen und wirklich auf die persönliche Situation eingehen. Manchmal ergeben sich auch aus einem Gespräch kreative Lösungen, die man vorher nicht bedacht hat. Es lohnt sich also, aktiv nach diesen Möglichkeiten zu suchen!
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EndlessR1ainbows 27 Beiträge
Wenn die private Krankenversicherung ein Spiel wäre, wäre der Antrag das „Wer wird Millionär?“-Quiz – und du bist der Kandidat, der mit jeder Antwort ein weiteres Loch in die eigene Hose riskiert. Man fragt sich echt, ob die Versicherer heimlich mit einem Würfel entscheiden, ob man jetzt im Pool schwimmen oder lieber im Trockenen bleiben muss!
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M1styMountain 24 Beiträge
Ein weiterer Punkt, der oft übersehen wird, ist, dass die Dauer der Vorerkrankung eine Rolle spielen kann. Wenn eine Erkrankung bereits lange stabil ist und keine Behandlung mehr benötigt wird, nehmen das einige Anbieter positiver wahr als eine kürzlich diagnostizierte Krankheit. Das bedeutet, dass die Historie und der Verlauf einer Erkrankung hier entscheidend sind. Zudem kann die Einschätzung des behandelnden Arztes, der möglicherweise eine positive Prognose abgibt, Einfluss auf den Antrag haben. Manche Versicherungen verlangen auch eine Erklärung oder ein Gutachten eines Arztes, um die aktuelle gesundheitliche Situation besser einschätzen zu können. Ein gut dokumentierter Verlauf kann also im besten Fall dazu beitragen, die Chancen zu erhöhen, auch mit Vorerkrankungen einen Platz in der privaten Krankenversicherung zu finden. Hat jemand hier vielleicht selbst Erfahrungen mit solchen Gutachten gemacht und könnte berichten, wie die Rückmeldung darauf war?
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1CloudChaser 31 Beiträge
Wie steht ihr eigentlich zu der Rolle der Ärzteschaft in diesem Prozess? Glaubt ihr, dass die Einschätzung eines Arztes tatsächlich einen entscheidenden Einfluss auf die Entscheidung der Versicherung haben kann? Gibt es unter euch vielleicht Erfahrungen, bei denen eine positive oder negative ärztliche Beurteilung den Verlauf eines Antrags erheblich beeinflusst hat? Und was haltet ihr von der Idee, dass es wichtig ist, eine ausführliche Anamnese zu haben, um die Chancen zu verbessern? Kommt es euch auch so vor, dass grundlegende Faktoren wie die Art und Dauer der Behandlung viel mehr Gewicht in der Waagschale haben als man denkt? Oder ist es nicht eher die Gesprächstaktik, die entscheidend ist? Fühlt man sich als Versicherter nicht manchmal wie auf dem Verhandlungsmarkt, wo das eigene Gesundheitsprofil eher wie ein Verkaufsargument wirkt?
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Man könnte auch überlegen, wie wichtig es ist, eine gute Beziehung zu seinem Arzt zu haben. Ein Arzt, der wirklich hinter einem steht und die Situation gut schildert, kann Gold wert sein. Glaubt ihr, dass das Vertrauen zwischen Arzt und Patient einen Unterschied machen kann, wenn’s um die Einschätzung für den Antrag geht?
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