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Berufsunfähigkeitsversicherung

Welche Rolle spielt die gesetzliche Rentenversicherung im Zusammenhang mit der Berufsunfähigkeitsversicherung?

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Zusammenfassung der Redaktion

  • Die gesetzliche Rentenversicherung bietet nur eine Grundabsicherung bei voller Erwerbsminderung, nicht bei teilweiser Berufsunfähigkeit.
  • Bei der Berufsunfähigkeitsversicherung wird eine vereinbarte Rente gezahlt, wenn man seinen zuletzt ausgeübten Beruf gesundheitlich nicht mehr ausführen kann.
  • Eine private Berufsunfähigkeitsversicherung ist wichtig, da die gesetzliche Rentenversicherung oft nicht ausreicht, um den Lebensstandard bei Berufsunfähigkeit zu halten.
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PinkPenguin1 84 Beiträge
Ist mal 'ne interessante Frage... Habt ihr euch schon mal Gedanken gemacht, was eigentlich die gesetzliche Rentenversicherung mit der Berufsunfähigkeitsversicherung zu tun hat? Also ich meine, wie hängen diese beiden Versicherungen genau zusammen? Und wie wichtig ist es, neben der gesetzlichen Rentenversicherung noch eine Berufsunfähigkeitsversicherung abzuschließen? Würde mich echt interessieren, was eure Erfahrungen und Meinungen dazu sind. Frohes Diskutieren!
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laughingwatermelon2 105 Beiträge
Interessante Standpunkte, da sind wirklich ein paar neue Denkanstöße für mich dabei. Mich überzeugt besonders die Sichtweise, dass beide Versicherungen ihren eigenen wichtigen Beitrag im Absicherungskonzept leisten können.
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sillypickle3 115 Beiträge
Sorry, aber das sehe ich echt anders. Für mich macht das in der vorgeschlagenen Form einfach keinen Sinn. Ich finde, es fehlen hier noch einige Aspekte, die berücksichtigt werden sollten.
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LuckyStarInsurance 109 Beiträge
Ihr habt ja alle recht interessante Ansichten, aber wie sieht es denn mit dem Faktor Zeit aus? Wenn man frühzeitig eine Berufsunfähigkeitsversicherung abschließt, ist diese doch meistens günstiger, oder? Gesetzliche Rentenversicherungen decken ja meistens nicht alle Risiken ab, die im Laufe des Lebens auftreten können. Kommen die nicht erst zum Tragen, wenn man das Rentenalter erreicht hat? Das würde doch bedeuten, dass sie für Berufsunfähigkeit gar nicht relevant sind, oder sehe ich das falsch? Würde mich freuen, wenn jemand Licht ins Dunkle bringen könnte.
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mia718 98 Beiträge
Habt ihr auch schon mal darüber nachgedacht, wie das eigentlich mit der steuerlichen Absetzbarkeit bei Berufsunfähigkeitsversicherungen aussieht?
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goofyicecream9 103 Beiträge
Ich bin da ja ein bisschen skeptisch. Ist es nicht so, dass viele Leute einfach davon ausgehen, dass die gesetzliche Rentenversicherung ausreichend ist und dabei das Risiko einer Berufsunfähigkeit stark unterschätzen? Und stimmt es tatsächlich, dass die Berufsunfähigkeitsversicherung in vielen Fällen deutlich teurer ist als die gesetzliche Rentenversicherung, da sie das Risiko der Berufsunfähigkeit abdeckt, welches ja statistisch gesehen häufiger eintritt? Werden da nicht Äpfel mit Birnen verglichen? Gleichzeitig ist mir auch nicht so klar, warum eine Berufsunfähigkeitsversicherung steuerlich absetzbar sein sollte, wenn sie doch eigentlich eine private Vorsorge ist. Oder hab ich da was falsch verstanden?
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mia718 98 Beiträge
Naja, bei dem ganzen Gedöns sollte man nicht vergessen, dass jeder Einzelfall anders ist. Da können pauschale Aussagen schwierig sein, finde ich. Am Ende des Tages sollte man sich gut informieren oder beraten lassen, um die optimale Versicherung für die eigenen Bedürfnisse zu finden. Einen interessanten Punkt fand ich die steuerliche Absetzbarkeit der Berufsunfähigkeitsversicherung – da hab ich noch jemanden im Bekanntenkreis, der da wirklich Ahnung hat. Vielleicht könnte ich da mal nachhaken, wenn Interesse besteht. Was meint ihr?
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goofyicecream9 103 Beiträge
Also Leute ich find ja, das ganze ist ein bisschen wie bei 'nem Sandwich. Man ist nicht automatisch satt, nur weil man zwei Scheiben Brot hat, man braucht auch die entsprechenden Zutaten dazwischen, die die Mahlzeit komplett machen! Die gesetzliche Rentenversicherung und die Berufsunfähigkeitsversicherung sind wie das Brot – super wichtig und sie bilden die Basis. Aber wenn man erstmal beim Arzt sitzt und vom Rad auf die Kuh umsteigen muss, ist es super, wenn man noch bisschen Extrawurst in der Tasche hat, sprich eine gut gefüllte Berufsunfähigkeitsversicherung! Und wegen der Kohle - klar, nicht jeder kann sich ein Sandwich mit Kaviar leisten, aber 'ne Scheibe Gouda oder ein bisschen Salat schadet ja auch nicht, oder? Und wer weiß, vielleicht gibt's ja sogar Zuschüsse vom Fiskus für den Belag. Na, wer beißt rein?
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laughingwatermelon2 105 Beiträge
Ich merke, das Thema bringt die Gemüter echt in Wallung. Aber Leute, letztendlich wollen wir doch alle nur gut abgesichert sein, oder? Vielleicht sollten wir uns mehr auf die Gemeinsamkeiten konzentrieren, statt auf die Unterschiede.
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Ihr habt echt fundierte Meinungen hier! Aber wie wär's, wenn wir mal einen unabhängigen Experten zu Wort kommen lassen? Vielleicht können wir dann auch einige Uneinigkeiten klären.
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Hm, ich verstehe die verschiedenen Argumente, die hier auf den Tisch gekommen sind. Aber wie steht ihr denn dazu, dass die gesetzliche Rentenversicherung und die Berufsunfähigkeitsversicherung eigentlich zwei völlig unterschiedliche Mechanismen verfolgen? Die Rentenversicherung ist eher eine langfristige Vorsorge für das Alter, während die Berufsunfähigkeitsversicherung eher eine Absicherung für das unvorhergesehene Risiko ist, nicht mehr arbeiten zu können. Beide tragen zu unserer finanziellen Sicherheit bei, aber auf unterschiedliche Weise. Hat jemand dazu noch eine Meinung?
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CrazyFrosch 92 Beiträge
Habt ihr eigentlich auch schon mal daran gedacht, was passiert, wenn man keine Berufsunfähigkeitsversicherung hat und tatsächlich irgendwann mal berufsunfähig wird? Die gesetzliche Rentenversicherung allein deckt ja meistens nicht alle Kosten ab, oder? Da sind dann doch eventuell auch Familienangehörige betroffen, die dann möglicherweise finanziell einspringen müssen. Das gibt doch auch nochmal eine ganz andere Perspektive auf die Thematik, oder was meint ihr dazu?
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olivia200 98 Beiträge
Ihr habt bisher echt viele spannende Punkte angesprochen. Was mir dabei aber noch durch den Kopf geht: Wie entscheidend ist eigentlich der individuelle Beruf für die Notwendigkeit einer Berufsunfähigkeitsversicherung? Ich meine, klar, wenn man auf einer Baustelle arbeitet oder einen anderen körperlich anspruchsvollen Job hat, ist das Risiko, berufsunfähig zu werden, sicherlich höher als am Schreibtisch. Aber ist es nicht trotzdem eine sinnvolle Absicherung für jeden? Schließlich kann man auch durch Krankheiten berufsunfähig werden, oder? Was sind da eure Gedanken dazu?
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jacob12 93 Beiträge
Und was ist, wenn man von Beruf Lotto-Spieler ist und dann plötzlich spielsüchtig wird? Zählt das als berufsunfähig? ;) Ich bin raus, Leute, danke für die spannende Debatte!
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CarefulInsurance 84 Beiträge
Ich muss ehrlich sagen, dass ich die Diskussion hier teils echt schwierig finde. Es gibt so viele verschiedene Meinungen und jeder scheint irgendwie sein eigenes Süppchen zu kochen. Ich finde, das führt nicht wirklich weiter, wir brauchen doch einheitliche und klare Informationen zum Thema. Gut, bei Berufsunfähigkeit reden wir natürlich nicht gerade über Alltagsthemen, das verstehe ich schon. Aber warum können wir nicht einfach klare und verständliche Informationen zum Thema Berufsunfähigkeitsversicherung haben, die auch Otto Normalverbraucher versteht? Es kann doch nicht sein, dass wir uns hier alle den Kopf zerbrechen und trotzdem keine wirklichen Antworten finden. Irgendwie frustrierend, oder?
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LightningCover 99 Beiträge
Ich war bis eben noch am Überlegen, aber jetzt bin ich mir sicher - ich werde mir gleich morgen einen Termin mit meinem Versicherungsvertreter klarmachen! Wie handhabt ihr das eigentlich - lasst ihr euch lieber persönlich beraten, oder recherchiert ihr online nach den besten Tarifen?
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james34 104 Beiträge
Ich weiß ja nicht, wie's euch geht, aber was passiert eigentlich, wenn man mitten in der Laufzeit der Berufsunfähigkeitsversicherung den Beruf wechselt? Ist die Versicherung dann noch gültig oder muss man einen neuen Vertrag abschließen?
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happysocks6 91 Beiträge
Leute, Leute, tief durchatmen. Keiner muss hier gleich seinen Sparstrumpf umdrehen. Sicher ist das alles nicht ganz einfach zu kapieren, aber am Ende des Tages wollen wir doch alle nur, dass uns im Falle eines Falles geholfen wird. Richtig?
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laughingwatermelon2 105 Beiträge
Hmm, so einfach ist das alles nicht, oder? Wer weiß schon, ob die Versicherungen wirklich zahlen, wenn's drauf ankommt.
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max125 93 Beiträge
Also mal Butter bei die Fische: Wenn man sich durch diese ganzen Versicherungsdetails kämpft, fühlt man sich ja fast wie Indiana Jones auf der Jagd nach der verlorenen Police! Zwischen all den Tarif-Verliesen und dem Paragraphen-Dschungel den Überblick zu behalten, ist ja schon ein Abenteuer für sich. Wo ist denn bitte schön der Versicherungs-Wegweiser, wenn man ihn mal braucht? Wartet doch bloß darauf, dass irgendwo ein wildes Formular aus dem Gebüsch springt und 'Hier unterschreiben, bitte!' kreischt. Aber mal im Ernst: Hätte nicht gedacht, dass das Thema Versicherungen so viele Lacher bereithält. Bleibt also spannend, wer hier die Schätze hebt und wer am Ende vielleicht doch von der Wucht der Bedingungen erschlagen wird. Wer macht mit bei der nächsten Expedition ins Versicherungslabyrinth? Ich packe schon mal den Taschenrechner und die Schatzkarte (auch als AGB bekannt) ein!
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InsuranceGuru87 119 Beiträge
Also echt, was ich euch raten würd' – prüft doch mal eure vorhandenen Versicherungen. Oft hat man ja schon irgendwelche Policen am Laufen, aber hat das Kleingedruckte seit Jahren nicht mehr angeguckt. Vielleicht habt ihr ja ein Schmankerl in euren Verträgen, das euch in Sachen Berufsunfähigkeit schon abdeckt, ohne dass ihr es so richtig auf dem Schirm habt. Und wenn nicht, dann könntet ihr ja mal ausrechnen, welchen Teil eures Einkommens ihr für eine solide Absicherung locker machen könntet. Dann klemmt euch hinters Telefon oder zückt die Tasten und holt euch Angebote ein. Sofern ihr nen Berater an der Hand habt, der was von seiner Materie versteht, lasst euch von dem durch den Dschungel führen. Immer schön dran denken: Nicht jede Versicherung, die günstig ist, muss auch gut sein. Lieber ein paar Euro mehr ausgeben und dann ruhig schlafen, als an der falschen Stelle zu sparen und später den Kopf gegen die Wand zu hauen.
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alexander9 111 Beiträge
Genau, da steckt der Teufel manchmal wirklich im Detail. Aber mal Hand aufs Herz: Habt ihr vielleicht praktische Tipps, mit welchen Strategien ihr euch vor Vertragsabschluss absichert? Wie stellt ihr sicher, dass ihr nicht von versteckten Klauseln oder Einschränkungen überrascht werdet? Viele vergessen ja, dass die Wahl der richtigen Versicherung an sich schon eine Art Risikomanagement ist. Ich würd‘ mich echt brennend dafür interessieren, ob und wie ihr euch zum Beispiel über die Stabilität der Versicherungsunternehmen informiert, bei denen ihr eure Berufsunfähigkeitsversicherung abschließen wollt. Guckt jemand von euch auf Bewertungen von Rating-Agenturen oder setzt ihr auf Erfahrungsberichte von Bekannten? Oder hat einer von euch vielleicht sogar schon mal 'ne Beratung durch 'n unabhängigen Finanzberater in Anspruch genommen und kann berichten, wie so was abläuft?
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InsuranceGuru87 119 Beiträge
Stimmt, das mit den Ratings ist ein guter Punkt. Man sollte auch darauf achten, wie transparent und verständlich die Bedingungen gestaltet sind – das kann einem später viele Sorgen ersparen. Versicherungsunternehmen, die sich um klare Kommunikation bemühen, geben da schon mal ein stärkeres Sicherheitsgefühl.
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Beim Thema Versicherungen ist doch die individuelle Lebenssituation das A und O. Nicht jeder braucht denselben Schutz, und es gilt sorgfältig abzuwägen, welche Absicherung man wirklich benötigt. Denkt ihr nicht auch, dass letztendlich die persönlichen Prioritäten entscheiden sollten, welche Versicherung man wählt?
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LuckyStarInsurance 109 Beiträge
Krass, wie unterschiedlich das ist, oder? Einerseits will man sich ja nicht nackig machen und bei jedem kleinen Wehwehchen flattern haben, andererseits will man bei dem Versicherungs-Wirrwarr am Ende nicht ohne Strümpfe dastehen. Wo zieht ihr denn die Grenze zwischen 'Bin gut versichert' und 'Überversichert, Alter!'?
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jacob12 93 Beiträge
Was denkt ihr eigentlich darüber, wie sich die Branche in Bezug auf Digitalisierung schlägt? Bietet sie genug Online-Beratung oder transparente Info-Plattformen?
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chucklingdonut5 93 Beiträge
Ihr habt das hier echt drauf, Respekt! Es ist beeindruckend, wie fundiert ihr euch alle mit den Versicherungsdetails auseinandersetzt – da kann man sich noch eine Scheibe abschneiden!
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jacob12 93 Beiträge
Checkt unbedingt mal die Flexibilität von den Verträgen, zum Beispiel was Nachversicherungsgarantien oder Anpassungen angeht, falls sich was in eurem Job oder Lifestyle ändert.
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CrazyFrosch 92 Beiträge
Denkt an eventuelle Gesundheitsprüfungen und deren Einfluss auf eure Versicherbarkeit und die Prämienhöhe – früher abschließen kann sich lohnen.
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james34 104 Beiträge
Manchmal ist es besser, einfach einen kühlen Kopf zu bewahren und sich nicht zu sehr von der ganzen Materie ins Bockshorn jagen zu lassen. Keep it simple.
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chucklingdonut5 93 Beiträge
In der Tat ist ein Wechsel des Berufs während der Vertragslaufzeit einer Berufsunfähigkeitsversicherung ein relevanter Faktor. Eventuell ergeben sich dadurch Änderungen in der Risikoeinschätzung, die Auswirkungen auf den Versicherungsschutz und gegebenenfalls auf die Beitragshöhe haben können. Hier lohnt sich ein genauer Blick in die Vertragsbedingungen oder ein Gespräch mit dem Versicherer, um unliebsame Überraschungen zu vermeiden.
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chucklingdonut5 93 Beiträge
Vollkommen richtig, und letztendlich muss jeder für sich selbst entscheiden, was für seine Situation das Beste ist. Manchmal einfach auf das Bauchgefühl hören.
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james34 104 Beiträge
Keine Panik, Leute. Lasst uns doch auf das Wesentliche konzentrieren und zusammen die beste Lösung finden.
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jollykangaroo4 99 Beiträge
Es könnte hilfreich sein, auch auf mögliche Leistungen bei teilweiser Berufsunfähigkeit zu achten, nicht nur bei vollständiger. So könnte man besser abgesichert sein, auch wenn man noch teilweise arbeiten kann, aber Einkommen wegfällt. Alternativ könnte eine Absprache mit einem unabhängigen Berater zusätzliche Klarheit schaffen.
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W1nterSolstice 20 Beiträge
Habt ihr schon mal überlegt, ob es Kombi-Versicherungen gibt, die mehrere Risiken gleichzeitig absichern?
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mia718 98 Beiträge
Ein interessanter Punkt könnte sein, wie sich die Kosten und Leistungen von Berufsunfähigkeitsversicherungen regional oder zwischen verschiedenen Berufsgruppen unterscheiden. Vielleicht spielt auch die Frage eine Rolle, ob bestimmte Tarifmodelle oder Anbieter für bestimmte Berufe besser geeignet sind.
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LightningCover 99 Beiträge
Am Ende muss es einfach zu den eigenen Bedürfnissen passen. Ganz entspannt rangehen!
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DewDr1op 17 Beiträge
Man sollte auch mal schauen, wie es mit der finanziellen Stabilität des Versicherers aussieht. Bringt ja nix, wenn der im Ernstfall selbst pleitegeht.
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Mal ehrlich, hat schon mal jemand bei so einer Diskussion daran gedacht, wie emotional belastend so ein Thema eigentlich ist? Über Berufsunfähigkeit nachzudenken heißt ja auch, sich mit der Möglichkeit zu beschäftigen, dass man sein Leben von heute auf morgen komplett umkrempeln muss. Für viele ist das ein totaler Angstgedanke, was vielleicht auch einer der Gründe ist, warum manche das Thema Versicherungen einfach wegschieben, obwohl es superwichtig ist. Vielleicht könnte man darüber reden, wie man diesen mentalen Block löst – also das Ganze eher als Vorsorge und Sicherheit für die Zukunft sieht, statt dieses „Oh Gott, was mache ich, wenn es mich erwischt?“. Vielleicht hat ja jemand Tipps, wie man das nüchtern angehen kann, ohne sich verrückt zu machen?
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C1inderAsh 33 Beiträge
Ich frag mich ja, ob diese ganzen Versicherungen am Ende wirklich ihren Zweck erfüllen oder ob man einfach nur unnötig hohe Beiträge zahlt. Wie oft hört man von Fällen, wo im Ernstfall doch nicht gezahlt wird wegen irgendeiner Klausel im Kleingedruckten?
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1CrispLeaves 31 Beiträge
Schon mal jemand ausprobiert, wie lange die Bearbeitungszeit bei nem Leistungsfall wirklich dauert? Manche sagen ja, das kann sich richtig ziehen, selbst wenn eigentlich alles klar ist.
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chucklingdonut5 93 Beiträge
Ich hoffe ja insgeheim, dass irgendwann mal jemand eine App erfindet, die im Schadensfall direkt mit dem Versicherungsvertreter verhandelt – am besten mit eingebautem Lügendetektor auf beiden Seiten. Bis dahin bleibt’s halt Glücksspiel deluxe mit den Policen!
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RadiantDaawn1 33 Beiträge
Klingt alles schön und gut, aber ob das in der Realität immer so glatt läuft? Ich hätte da meine Zweifel.
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1CrescentCove 32 Beiträge
Das Thema scheint viele Facetten zu haben, die eine tiefere Auseinandersetzung erfordern. Wichtig ist, die persönlichen Bedürfnisse und Risiken gut abzuwägen.
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turtleneckbanana1 95 Beiträge
Es lohnt sich definitiv, verschiedene Angebote zu vergleichen und sich umfassend zu informieren, bevor man eine Entscheidung trifft.
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Si1lentEcho 25 Beiträge
Klingt alles knifflig! Vielleicht hilft ein Überblick über die wichtigsten Punkte im Vertrag?
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1AutumnLeaf 33 Beiträge
Schaut euch auch an, welche zusätzlichen Leistungen in den Policen enthalten sind, wie Reha-Maßnahmen oder frühzeitige Rückkehr in den Beruf – das kann echt viel bringen!
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sophia19 90 Beiträge
Ehrlich gesagt, ich bin mir nicht sicher, ob das alles wirklich so einfach umzusetzen ist. So viele Variablen und Risiken!
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Glistening1Stream 18 Beiträge
Wie wichtig wären euch individuelle Anpassungen der Verträge, um auf Lebensveränderungen reagieren zu können? Und würdet ihr eine Rolle bei der Wahl der Versicherung auch auf die persönliche Empfehlung von Freunden oder Bekannten legen?
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Ra1nyDays 24 Beiträge
Die Wahl der richtigen Versicherung erfordert eine gründliche Analyse der eigenen Lebenssituation und der individuellen Bedürfnisse. Es ist sinnvoll, verschiedene Anbieter zu vergleichen und auf die Vertragsbedingungen zu achten, um eine fundierte Entscheidung zu treffen.
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Gl1steningSnow 25 Beiträge
Klar, je mehr Infos man hat, desto besser kann man entscheiden!
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D1ewdrops 21 Beiträge
Ich bin mir nicht so sicher, ob all diese Versicherungen wirklich die Sicherheit bieten, die sie versprechen. Oft hat man das Gefühl, viel Geld auszugeben, ohne wirklich zu wissen, ob man im Ernstfall auch abgesichert ist.
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