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Welche Unterschiede gibt es zwischen einer BU und einer Erwerbsunfähigkeitsversicherung?

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Zusammenfassung der Redaktion

<ul> <li>Die Berufsunfähigkeitsversicherung (BU) greift, wenn der Versicherte seinen Beruf aufgrund gesundheitlicher Einschränkungen nicht mehr ausüben kann.</li> <li>Die Erwerbsunfähigkeitsversicherung zahlt, wenn der Versicherte generell nicht mehr in der Lage ist, irgendeiner Erwerbstätigkeit nachzugehen.</li> <li>BU-Versicherungen bieten in der Regel umfangreicheren Schutz und sind meist teurer als Erwerbsunfähigkeitsversicherungen.</li> </ul>
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InsuranceGuru87 124 Beiträge
Also, wo genau liegt eigentlich der Unterschied zwischen einer Berufsunfähigkeitsversicherung und einer Erwerbsunfähigkeitsversicherung? Bei der Berufsunfähigkeitsversicherung ist es ja so, dass man auf jeden Fall was bekommt, wenn man seinen erlernten Beruf aus gesundheitlichen Gründen nicht mehr ausüben kann – egal, ob man theoretisch noch was anderes machen könnte. Die gucken also eher, ob du speziell für deinen Job unfähig bist. Bei der Erwerbsunfähigkeitsversicherung ist die Sache irgendwie anders. Da muss man generell nicht mehr in der Lage sein, überhaupt irgendeinen Job zu machen, um Zahlungen zu kriegen – also wirklich gar nichts mehr. Ist das so grob richtig und wo genau sind die Feinheiten? Gibt’s da bestimmte Vor- und Nachteile bei den Versicherungen oder Sachen, die man beachten sollte?
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1RollingThunder 32 Beiträge
Klar, und oft ist die BU auch flexibler bei der Leistungsanpassung!
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Dewy1Lodge 29 Beiträge
Also, zum Thema BU und Erwerbsunfähigkeitsversicherung: Wenn man das Ganze ein bisschen wie 'Die Wahl der Qual' zwischen zwei Übeln sieht – BEIDES ist irgendwie nicht der Geistesblitz des Jahrhunderts, aber man möchte am Ende des Tages ja nicht die Niete ziehen, oder? Einerseits denkt man: „Hey, ich hab doch diesen Top-Studienabschluss in Teppichmusteranalytik. Was soll da passieren?“ – und schwupps, packt die Berufsunfähigkeitsversicherung den Joker aus und hat dich wenigstens auf diesem Spezialgebiet abgesichert.

Nun, bei der Erwerbsunfähigkeitsversicherung ist es ja irgendwie ein Thema à la: „Erst wenn du wirklich gar nichts mehr kannst, kommt die Kohle.“ Das klingt so ein bisschen wie der Moment bei Monopoly, wenn man am Landungssteg steht und einfach nur hofft, nicht direkt ins Gefängnis zu wandern.

Stell dir vor, du hast die Qual der Wahl, welche Versicherung richtig für dich ist, und es ist ein bisschen wie die Entscheidung zwischen dem abgedrehten Onkel und der strengen Tante. Beide sind nicht perfekt, aber jedenfalls schön, wenn man sie im Rücken weiß, bevor’s knallt. Und mal ehrlich, hast du schon mal darüber nachgedacht, wie ironisch es ist, dass man solche Versicherungen eigentlich nur dann zu schätzen weiß, wenn alles schon den Bach runtergegangen ist? Da fragt man sich schon, ob man nicht zusätzlich noch eine Versicherung gegen Versicherungen abschließen sollte... Na, wie siehst du das?
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SunflowerInsurance 130 Beiträge
Keine Sorge, beide Versicherungen haben natürlich ihren Platz und Zweck. Es kann durchaus beruhigend sein zu wissen, dass man nicht komplett im Regen steht, wenn gesundheitlich wirklich mal etwas schiefgehen sollte. Bei der Berufsunfähigkeitsversicherung ist es schon ein gutes Gefühl zu wissen, dass man auch dann abgesichert ist, wenn man nur in seinem angestammten Beruf nicht mehr arbeiten kann. Das ist für viele wichtig, gerade wenn man viel Zeit und Einsatz in eine bestimmte Karriere gesteckt hat. Auf der anderen Seite kann die Erwerbsunfähigkeitsversicherung sinnvoll sein, wenn man mit einem kleineren Budget möglichst umfassenden Schutz sucht, denn sie ist oft günstiger als die BU-Versicherung.

Es ist wirklich ein bisschen wie mit Sicherheitsschlössern an der Tür: Man hofft, sie nie wirklich zu brauchen, aber man hat sie viel lieber, als in der Nacht ruhig zu schlafen. Beide Versicherungen bieten einen Schutz, der in ganz verschiedenen Lebenssituationen entscheidend sein kann. Man sollte sich also genau überlegen, welche Variante besser zu den individuellen Bedürfnissen und der finanziellen Situation passt. Vielleicht ist es am besten, die Entscheidung in Ruhe zu durchdenken und eventuell auch Rat von einem Fachmann einzuholen, der die persönlichen Umstände berücksichtigt. Und manchmal kann es auch helfen, sich klarzumachen, dass diese Versicherungen im Ernstfall wirklich eine große Last von den Schultern nehmen können. Direkt schlecht wird wahrscheinlich keine der beiden Entscheidungen sein, es geht eher darum, was speziell zu einem selbst passt.
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1FeatheredWind 25 Beiträge
Am Ende kommt’s drauf an, was für dich persönlich wichtiger ist – es gibt keine pauschal richtige oder falsche Wahl.
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D1ewdrops 30 Beiträge
Ein Punkt ist auch, dass die BU oft striktere Gesundheitsprüfungen hat, was es schwerer machen kann, die überhaupt abzuschließen.
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turtleneckbanana1 100 Beiträge
Ich frag mich ja immer, ob diese Versicherungen im Ernstfall wirklich so zuverlässig zahlen, wie sie versprechen, oder ob man sich dann mit ewiger Bürokratie und Gutachten rumschlagen muss. Macht das am Ende überhaupt einen Unterschied, wenn die Auszahlung so schwer zu kriegen ist?
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max125 96 Beiträge
Gerade im jungen Alter kann man solche Policen oft noch zu echt fairen Konditionen abschließen. Außerdem bist du mit den passenden Verträgen auch langfristig vor steigenden Prämien einigermaßen geschützt.
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Bree1zingFlake 35 Beiträge
Wenn du schon Vorerkrankungen hast, können die Konditionen bei beiden Versicherungen echt übel werden – da ist dann oft Ausschluss oder saftiger Aufschlag angesagt.
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david315 110 Beiträge
Mit so einer Absicherung fühlt man sich auf jeden Fall einfach sicherer für die Zukunft.
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Seas1deDream 26 Beiträge
Mir sind die beiden Optionen ehrlich gesagt zu unflexibel.
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laughingwatermelon2 110 Beiträge
Wie wär’s eigentlich mit ner Kombi aus beiden Policen, wäre das nicht ne absurde Sicherheitsdecke?
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1TideTamer 39 Beiträge
Die Laufzeit der Verträge ist auch unterschiedlich wählbar.
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goofyicecream9 107 Beiträge
Schau dir auf jeden Fall beide Optionen genau an und überleg, welche Risiken dir wichtiger sind. Vergiss nicht, auch die allgemeinen Vertragsbedingungen zu checken!
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Raesm1ere 24 Beiträge
Es gibt wirklich viele Punkte, die einen skeptisch machen können, wenn es um diese Versicherungen geht. Oft wird man mit Angeboten und Hochglanzbroschüren überhäuft und das klingt alles super verlockend, aber die Realität kann ganz anders aussehen. Zum einen sind die meisten Bedingungen und Klauseln so kompliziert geschrieben, dass man als Laie kaum durchblickt. Man liest dann etwas von „Zahlungen unter bestimmten Bedingungen“ und fragt sich, was das genau heißen soll.

Außerdem gibt es viele Geschichten von Leuten, die im Ernstfall vor der Herausforderung standen, dass ihre Versicherung nicht zahlt, weil irgendeine kleine Klausel greift. Das hinterlässt einen schalen Beigeschmack, denn die meisten Menschen glauben ja, dass sie in einem Notfall angemessen abgesichert sind. Zudem kann es auch schnell passieren, dass die Beiträge, die man für die Absicherung zahlt, im Verhältnis zu den Leistungen nicht unbedingt fair sind – vor allem, wenn man bedenkt, dass man diese Policen oft über Jahre oder sogar Jahrzehnte hinweg finanziert.

Und dann bleibt immer noch die Frage, ob die Versicherungen langfristig stabil sind. Was ist, wenn die Gesellschaften in ein paar Jahren in Schwierigkeiten geraten? Letztlich nimmt man sich vor, für alle Eventualitäten vorzusorgen, doch so richtig vertrauen kann man diesen Angeboten oft nicht. Ich frage mich, ob man nicht lieber in andere Formen der Absicherung investieren sollte, die weniger von solchen Unsicherheiten betroffen sind. Was denkst du darüber?
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Shad1wyGlade 29 Beiträge
Könnte es nicht sinnvoll sein, sich auch über alternative Absicherungsformen wie private Altersvorsorge oder andere Finanzprodukte Gedanken zu machen? Und wo siehst du die Vorurteile oder Bedenken von Menschen gegenüber diesen Versicherungen?
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W1ndWhisper 32 Beiträge
Wäre es nicht spannend, darüber nachzudenken, welche individuellen Lebensumstände wirklich entscheidend sind für die Wahl einer dieser Versicherungen?
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PinkPenguin1 86 Beiträge
Ich finde die ganze Diskussion um Berufsunfähigkeits- und Erwerbsunfähigkeitsversicherungen mittlerweile richtig frustrierend. Die Bedingungen sind oft so undurchsichtig, dass man ein Jurastudium bräuchte, um herauszufinden, was am Ende wirklich zählt. Viele Leute widmen sich diesen Themen, weil sie gut schlafen wollen, und dann kommt der Moment, wo sie merken, dass das alles nur leere Versprechungen sind.

Die Versicherungen sind voll von Klauseln, die dazu führen, dass im Schadensfall häufig eher abgelehnt als gezahlt wird. Man hat den Eindruck, dass die Gesellschaften alles daran setzen, um sich ihrer Verantwortung zu entziehen. Und dass man bei einer BU noch in seinem angestammten Beruf arbeitsunfähig sein muss, während bei der Erwerbsunfähigkeitsversicherung gleich wirklich ALLE Jobs in den Raum geworfen werden, macht die Sache noch komplizierter. Wer hat da noch einen klaren Überblick?

Zudem kann es nicht angehen, dass man jahrelang zahlt und am Ende kaum etwas bekommt. Ein weiteres Problem sind die steigenden Beiträge über die Jahre. Man denkt, man hat sich abgeschottet und dann stellt man fest, dass man plötzlich für das gleiche Geld weniger Schutz hat, weil die Versicherung mit jedem Jahr teurer wird.

Das alles führt dazu, dass ich mittlerweile überlege, ob es nicht besser wäre, sein Geld in echte Vermögenswerte oder sinnvollere Anlageformen zu stecken, die einen im Alter mehr Sicherheit bieten. Die Unsicherheit und das Risiko, im Ernstfall mit einer Entscheidung dazustehen, die nichts wert ist, macht es noch weniger attraktiv, sich mit diesen Versicherungsfragen wirklich auseinanderzusetzen. Ist das nicht ein bisschen traurig, wenn man bedenkt, dass es um die eigene Lebensqualität und Absicherung geht?
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